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Eine verständliche Fachzeitschrift

Die Geschichte der CLB – und ihre „Macher“

Autor: Rolf Kickuth

„Chemie – die verständliche Zeitschrift für Labor und Betrieb“ prangte als Titel auf der Umschlagseite der ersten CLB im Jahre 1950. „Jeder, der sich für Chemie interessiert, vermag sie zu lesen. Die Fortschritte und die Einführung auf allen Gebieten der Chemie wollen wir bringen, zuverlässig richtig, doch in verständlicher Fassung.“ bekräftigten Herausgeber und Redaktion auf der ersten Seite der ersten CLB im Juni 1950. Dem Motto der Verständlichkeit hat sie sich auch nach 70 Jahren des Erscheinens noch verschrieben.

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Links: Titelseite der ersten CLB im Juli 1950.


Unten:  Alles bekommt mehr Farbe, nicht nur die Kravatte: Der fast 88jährige Gründungsherausgeber Wilhelm Fresenius mit dem Entwurf der CLB aus dem Rubikon-Verlag. Im Gespräch mit ihm hatte ich dargelegt, der Zeitschrift durch konsequenten Vierfarbdruck mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu geben und auch den Charakter einer allgemeinverständlichen Wissenschaftspublikation zu stärken. Im Jahr 2001 war das noch eher ungewöhnlich. Allerdings kam mir entgegen, dass der Umschau-Verlag trotz eigener Druckerei einen für die CLB besonders geeigneten Druckbetrieb gefunden hatte: Printec ­Offset in Kassel. Geschäftsführer Michael Faste und seine Frau Angela sowie die Mitarbeiter unterstützen uns bis heute bei allen Aufgaben von Druck und Vertrieb (Foto: CLB-Archiv).